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Zur Geschichte des Instituts



Gleiche Gesetze herrschen in einer Bach-Fuge,
in den Schwingungen eines Akkords,
im Wuchs der Pflanzen,
im Lauf des Alls -
unserem Auge verborgen,
unserem Gefühl offenbar.


Edwin Fischer, Pianist

Die klinische Forschung des Kurt-Singer-Instituts widmet sich der Suche nach Ursachen von berufsbedingten Musikererkrankungen sowie der Optimierung zugehöriger diagnostischer Verfahren und Therapien.

Ein Schwerpunkt liegt dabei im Bereich neurologischer Bewegungsstörungen insbesondere der fokalen Dystonie bei Musikern. Der Einfluss von Musik und Musizieren auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Erwachsenen ist ein zweiter Forschungsschwerpunkt des KSI.

Weitere Forschungsthemen entstammen den Bereichen der kog­nitiven Neurowissenschaften, der Haltungs- und Bewegungsphy­siologie sowie der Hör-, Stimm- und Sprachphysiologie.

Die Forschungsprojekte sind überwiegend drittmittelgefördert und werden in inter­disziplinärer Zusammenarbeit mit zahlreichen natio­nalen sowie internationalen Kooperationspartnern durchgeführt. Ko­operationen bestehen u. a. mit dem Berliner Centrum für Musi­ker­medizin (BCMM), musikermedizinischen Zentren (Institut für Mu­sikphysiologie und Musikermedizin Hannover) und neurologischen Universitätskliniken.

Gewonnene Erkenntnisse fließen in die Lehre ein.

Labor



Aktuelle Projekte siehe: Forschung zur Musikermedizin am BCMM

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